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WOW! Ergebnisse der Bürgerbefragung

Wissenswertes von der Dialogveranstaltung

Am 9. Juni 2022 wurden die Ergebnisse der Bürgerfragung zum WOW! Wissensort Wolfenbüttel bei einer Dialogveranstaltung des Teamdialogs der Stadt Wolfenbüttel in der Lindenhalle präsentiert. Der WOW! soll im Rahmen des Sofortprogramms Perspektive Innenstadt in einer Leerstandimmobilie in der Wolfenbütteler Innenstadt entstehen.

Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt und des Landkreises Wolfenbüttel sowie aus der näheren Umgebung können sich dort zukünftig u.a. über aktuelle Forschungsthemen informieren.

Bei der Befragung, an der 245 Personen teilgenommen haben, sind viele positive Rückmeldungen zu den Planungen eingegangen. Wünsche und Anregungen für die Ausgestaltung der Immobilie und des Programms wurden ebenfalls gesammelt und fließen bereits in die nächsten Planungsschritte mit ein.

Knapp 88% der Befragten halten die Einrichtung eines WissensOrtes in einer Leerstandimmobilie in der Wolfenbütteler Innenstadt für sinnvoll. Einen Besuch des WissensOrtes Wolfenbüttel im ersten Jahr nach seiner Eröffnung können sich sogar 92 % der Befragten vorstellen.

Es sind Mitmach- und Vorführlabore von den Befragten des WOW! gewünscht. Workshop und Seminarräume treffen ebenso die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger.

Das Projektteam der Projektagentur Wolfenbüttel, der Stadt Wolfenbüttel sowie des ZEGI (Zentrum für gesellschaftliche Innovationen) der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften setzt die Ergebnisse der Bürgerbefragung aus der Konzeptstudie bereits weiter um und lässt diese in die Herrichtungs- und Erprobungsphase mit einfließen.

Der WOW! soll spätestens ab Januar 2023 in der Wolfenbütteler Innenstadt im Rahmen von Vorträgen, Ausstellungen, Laboren und mit Hilfe von Exponaten zu vielem Wissenswerten informieren. Gestartet wird perspektivisch mit Wissensveranstaltungen zu den Themen: Wasser, Mobilität und Digitalisierung – dies nicht nur aufgrund wichtiger Klimaschutzmaßnahmen sondern bedingt auch der hohen Nachfrage bei den befragten Bürgerinnen und Bürgern.